… darum schaue & lese hinein – überall dort, wo es ihn gibt, den »Reute-Kurier Fünf 2026«:
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wir haben die Dachsanierung des TSV Schwarzenberg erfolgreich abgeschlossen! Unser Vereinsheimdach war in die Jahre gekommen und leider an einigen Stellen undicht.
Wir haben es zwar notdürftig abgedichtet, doch das war kein Dauerzustand. Die Sanierungsarbeiten wurden binnen eines Tages abgeschlossen und das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Dennoch wären wir euch sehr dankbar, wenn ihr uns mit einer Spende unterstützt, damit unser Vereinsheimdach auch weiterhin dicht bleibt und wir für die Zukunft gut aufgestellt sind.
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Jeder Beitrag hilft – vielen Dank für eure Unterstützung!
Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Mannschaften ihre Chancen suchten. In der 24. Minute war es dann Roberto Stoffel, der die SG mit dem Treffer zum 1:0 in Führung brachte.
Nur 13 Minuten später setzte sich Colin Schanz auf der rechten Seite stark durch und drang in den Strafraum ein. Dort wurde er zu Fall gebracht – der Unparteiische zeigte folgerichtig auf den Punkt. Kevin Frank übernahm Verantwortung und verwandelte den Elfmeter in der 38. Minute souverän zum 2:0.
Mit diesem Ergebnis ging es anschließend in die Halbzeitpause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie lange Zeit ein offener Schlagabtausch. Doch die Defensive der SG stand sicher und räumte hinten nahezu alles ab. Und sollte doch einmal ein Gegner durchkommen, war spätestens bei Torhüter Dolny Endstation.
In der 89. Minute machte die SG dann endgültig den Deckel drauf: Erneut war es Roberto Stoffel, der mit seinem zweiten Treffer des Tages zum 3:0-Endstand traf.
Ein starker Auftritt der gesamten Mannschaft und der nächste wichtige Dreier für die SG Nagold-Platte!
Tore:
• 1:0 Roberto Stoffel (24.)
• 2:0 Kevin Frank (38., FE)
• 3:0 Roberto Stoffel (89.)
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Eine Niederlage, die aus Sicht der SG Nagold-Platte II definitiv nicht hätte sein müssen. Nach dem enttäuschenden Auftritt in der vergangenen Woche zeigte sich die Mannschaft deutlich verbessert und startete gut in die Partie. Die SG knüpfte wieder an ihre Stärken an und hielt gegen die Gäste gut dagegen.
Dennoch waren es die Gäste, die in der 24. Minute den Führungstreffer zum 0:1 erzielen konnten. Die SG ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kämpfte weiter. Bis zur Halbzeit blieb die Partie offen, doch die Gastgeber konnten ihre Möglichkeiten zunächst nicht nutzen.
Nach dem Seitenwechsel schien die SG allerdings für rund zehn Minuten noch mit dem Kopf in der Kabine zu sein. Diese Phase nutzte die SpG Feldrennach-Langenalb II eiskalt aus und erhöhte in der 48. Minute auf 0:2. Als die Gäste in der 57. Minute sogar das 0:3 erzielten, schien die Partie bereits entschieden.
Doch die SG Nagold-Platte II gab sich nicht auf!
Spielertrainer Roberto Salicandro läutete die Aufholjagd ein. Zunächst traf er gleich zweimal das Aluminium, ehe er in der 68. Minute den Ball schließlich über die Linie zum 1:3 drücken konnte.
Die SG war nun wieder voll da und setzte die Gäste zunehmend unter Druck. In der 84. Minute bekam die SG einen Strafstoß zugesprochen. Wieder übernahm Salicandro Verantwortung und verwandelte sicher zum 2:3.
In der Schlussphase warf die SG noch einmal alles nach vorne, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen.
Am Ende steht eine äußerst bittere Niederlage. Das Glück war an diesem Tag nicht auf Seiten der SG Nagold-Platte II. Wie die beiden Aluminiumtreffer zeigen, hätte dieses Spiel durchaus einen anderen Verlauf nehmen können. Mit etwas mehr Glück wäre nicht nur ein Unentschieden, sondern möglicherweise sogar ein Sieg drin gewesen.
Jetzt heißt es: Mund abputzen, die positiven Dinge aus dem Spiel mitnehmen und nächste Woche wieder angreifen!
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Ersatzgeschwächt und vielleicht auch mit Ersatz nahezu ohne Chancen war die 2. Garnitur der SG Nagold-Platte im Auftaktmatch der B2-Liga Pforzheim ausgerechnet gegen den TSV Schömberg. Kein Vergleich zu den beiden Aufeinandertreffen in der vorherigen Saison.
Da hatte die SG2 gar das Hinspiel mit 1:0 gewinnen können und im Rückspiel in Schömberg ein 1:1 erreicht. Diesmal hatte der TSV in seinem »Trainingsmatch« in der allerletzten Sekunde gar noch den zweistelligen Treffer erzielen können. Und wie auch im Spiel der 1. Mannschaft der SG Nagold-Platte, 2:1 in Weiler gewonnen, so hatte auch der SG2-Keeper für sein Vergehen, das zum Elfmeterpfiff geführt hatte, Rot gesehen.

Eröffungsspiel zur Saison 2026/2027 in der B2-Klasse Pforzheim in Schömberg.
https://www.fussball.de/spiel/tsv-schoemberg-sg-nagold-platte-2/-/spiel/031DQ72B08000000VS5489BTVUS470OH#!/
Und überhaupt dürfte es 3 Jahrzehnte her sein, als Ivica »Brazzo« Vukoje noch in den Torjägerdiensten des TSV Schwarzenberg stand – der Coach des TSV Schömberg. Sicherlich weiterhin so fit, dass er sich problemlos hätte einwechseln können. Doch den Bedarf hatte nur sein Gegenüber bei der SG. Immerhin hatte Roberto Salicandro den Schömberger Torwart mit der Einwechslung von Roberto Salicandro durch einen Freistoß von Roberto Salicandro wenigstens zu einer kleinen Parade verhelfen können.
Dann gibts eben für ihn und seine Mannen und die, die nächstes Mal dabei sein werden, die eigenen 3 Punkte im nächsten Spiel am nächsten Sonntag in Schwarzenberg:
Für die SG Nagold-Platte II war im Pokalspiel in Pforzheim nichts zu holen. Die Gastgeber waren der SG über die gesamte Spielzeit hinweg sowohl körperlich als auch spielerisch überlegen. Bereits nach 21 Minuten lag die SG mit 0:2 zurück. Kurz vor der Halbzeit gelang der Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 2:1.
In der zweiten Halbzeit musste die SG einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Torhüter Rade Gagic musste mit dem Verdacht auf einen Muskelfaserriss verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Diese Auswechslung hatte jedoch keinen Einfluss auf das Spielgeschehen oder das Endergebnis. Am Ende stand eine deutliche 5:1-Niederlage auf der Anzeigetafel.
Jetzt heißt es für die SG Nagold-Platte II: Mund abwischen und weitermachen. Bis zum Saisonstart sind es noch vier Wochen. Diese Zeit gilt es intensiv zu nutzen, um im Training hart zu arbeiten und Schritt für Schritt wieder zur alten Form zurückzufinden.
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Nino Theurer als Spielausschussvorsitzender versprühte Licht & Schatten in seinem Rückblick auf das Jahr 2025 und die aktuelle Saison 2025/2026. Der Abstieg der 1. Mannschaft der Spielgemeinschaft mit dem SV Bad Liebenzell – kurz: SG Nagold-Platte; noch kürzer: SG1 –, nach 3 Jahren Kreisliga steht fest. Jedoch ebenso der neue Trainer zur neuen Saison: Pierre Burow. Dahingegen schlug sich die SG2 mit Chefcoach Roberto Salicandro in der B-Liga äußerst wacker und vor allem: Er und seine Jungs werden dies in der nächsten Saison weiterhin tun!
Finanziell steht der TSV wie eh und je solide da, wenn auch ohne die ganz großen Reserven – so die Kassierin Elke Bremm. Reserven, die neben der Dachsanierung der ebenfalls angedachten, noch teureren Umrüstung auf LED-Flutlicht gut zu Gesicht stehen würden. Der Spielbetrieb der SG kostet selbstverständlich ebenfalls seinen Tribut. 15.000 Euro zahlte der TSV in die gemeinsame Kasse, der SVL die andere Hälfte in die selbe Kasse. Diese Höhe hatte ich nicht vermutet. Sie?
Großer Dank an die Geld- und Sachspenden von:
Die Wahlen bzw. Wiederwahlen konnte Ehrenvorsitzender Edgar Hiemer ganz gewohnt, da routiniert über die Bühne bringen. Highlight: siehe oben. Jugendtrainer Kristijan Lovakovic wird Jugendleiter! Andreas Rochholz bleibt 2. Vorsitzender.
Über den emotionalen Höhepunkt wurde hier ja bereits in Bild & Worten berichtet, kürzlich ebenfalls im Schwabo und in der PZ erschienen. Joachim Theurer wurde vom WLSB für seine 50-jährige ehrenamtliche Tätigkeiten ausgezeichnet.
Für 40 Jahre geehrt: Erika Suttner, Dr. Herbert Eggensperger, Peter Rosner.
25 Jahre: Susanne und Martin Rometsch, Norbert Weber, Christian Hajdinjak, Ivica Havaic und natürlich nicht zuletzt Bernd Kron.
Und das letzte Wort? Hatte zum vorletzten Mal Achim Renner. 2027, in seinem 27. Jahr als 1. Vorsitzender, wird er sich nicht mehr zur Wahl stellen. Das hat gesessen. Oder?
Nach 1:45 h konnte schließlich zum gemütlichen Teil übergegangen werden.
PS: Wer sich als Schömberger Amtsblattleser wundert, wieso dort diese über 2200 Zeichen nicht 1:1 wiedergegeben werden konnten, so ganz einfach: 2000 ist die maximale Zeichenanzahl. Darum im Nachhinein an mehreren Stellen gekürzt. Hier nicht. Denn wieso auch?
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Die in der vorherigen Ausgabe erwähnte Hauptversammlung des TSV Schwarzenberg hielt neben dem ganz üblichen Ablauf mit den nahezu üblichen Inhalten eine sehr unübliche, da nahezu einzigartige Ehrung parat. So einzigartig, dass bis auf den Vorstand Achim Renner niemand eingeweiht war. Und so hatte er Kontakt mit dem Württembergischen Landessportbund aufgenommen. Und so kam es, dass Gerhard „Gerd“ Fauti vom Sportkreis Calw e.V. gekommen war. Er kam jedoch nicht alleine. Denn er hatte eine Laudatio und die „WLSB-Ehrennadel in Gold“ im Gepäck.

08.06.2026 | Dieser Artikel im/vom Schwabo als Presseartikel umformuliert. [Bildunterschrift wurde fälschlicherweise vom Dateinamen abgeleitet: »Achim Renner, Elke Bremm, Joachim Theurer, Sabine Theurer_31_tsv_jhv_2026-05-08.jpg«]
In seiner Rede konnte er die vielfältigen Aufgaben aufführen, die Joachim Theurer – sein Name wurde erst später genannt – im Laufe seiner gar bereits 50-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit (genau: Betonung auf Ehrenamt!) ausgeführt hat oder weiterhin ausführt. So hatte Joachim bereits während seiner aktiven Zeit als Fußballer beim TSV Schwarzenberg – also in jungen Jahren – auch neben dem grünen Rasen Tätigkeiten im und für den Verein ausgeführt. Seit 1976 füllte er nicht nur als Jugendtrainer und -betreuer seine Freizeit aus, ebenso als Schriftführer und Kassier, der er immer noch ist. Somit verantwortet er die nicht unwichtige – genauer: die wichtige Mitgliederverwaltung, die Pflege und Organisation der Mitgliederdaten und so nebenbei der Mitgliedsbeiträge.
… seit 50 Jahren bedeutet: nahezu ein halbes Vereinsleben. Genauer: in 3 Jahren darf der TSV Schwarzenberg 1909 e.V. seine 120. Jahresfeier begehen. Und eines ist gewiss: Joachim Theurer wird auch dann noch „seinem TSV“ nicht nur zur Seite, sondern mittendrin stehen!
Für diese Verlässlichkeit und Hingabe bei seinen jahrzehntelangen ehrenamtlichen Aufgaben – Gerd Fauti: „mit jedem Grashalm per du“ – erhielt Joachim an diesem Abend diese hohe Auszeichnung seitens des WLSB. Vom TSV Schwarzenberg wiederum überreichte ihm Achim Renner neben einer maßgeschneiderten Urkunde eine Ehrenplakette, die das TSV-Mitglied Oliver Schmalz extra angefertigt hatte. Und neben einem großen Blumenstrauß, die Joachims Frau Sabine in Empfang nehmen durfte, dürfen sich beide darüber hinaus über einen Gutschein erfreuen.
… denn mehr Ehrenamt geht nicht.
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Der erste von zwei Berichten fürs Schömberger Amtsblättlein, erschienen zu Fronleichnam. Aufgrund der Begrenzung auf 2000 Zeichen für die gesamte Rubrik TSV Schwarzenberg musste der Beitrag zweigeteilt werden. Denn eine Kürzung war unmöglich.
→ Teil 2/2
Die Hauptversammlung des TSV Schwarzenberg am 8.5. begann wie immer – typisch zeitnah um 19.15 Uhr. Vorsitzender Achim Renner begrüßte wie immer besonders die besonderen Gäste – darunter Neu-BM Matthias Stepan – und kam danach schnell auf einen finanziellen Kraftakt zu sprechen, der endgültig in diesem Jahr betrieben werden muss: die Renovierung des Sportheim-Dachs! Wer sich mindestens finanziell daran beteiligen möchte, so nur zu! Denn > 20.000 Euro sind leider kein Pappenstiel. Auch nicht für den TSV.
Bürgermeister Dr. Matthias Stepan hat das Wort:
Da der 1. Schriftführer nicht anwesend sein konnte, der 2. lieber schreibt und gerade tippt (trotz Kürzungsversuche so viel, dass alle Versuche scheiterten, den gesamten Text auf die maximal erlaubte Länge von 2000 Zeichen zu bringen; darum diese Zweiteilung mit Vorfreude auf 2/2!) [*], so durfte Achim Renner die typischen Aktivitäten und Beteiligungen des vergangenen Jahres aufführen: Frühlingsfest, Afterwork-Partys am Turm (sofern kein Unwetter die Party crashte), das 4. Fußball-Camp mit rund 100 Kids (in diesem Jahr vom 29.–30. Juli!), verkaufsoffene Sonntage und Weihnachtsdörfle. Und natürlich Arbeiten rund ums Sportheim. Wie immer an vorderster Front und teils in Hanglage: Uwe Schwemmle.
* Dieser Klammersatz wurde im Schömberger Amtsblatt komplett entfernt. Kommentarlos. Von wem auch immer. Wieso auch immer.
Interims-Jugendleiter Andreas Rochholz hatte die Freude, zum letzten Mal über die verschiedenen Jugendmannschaften des TSV und seine Spielgemeinschaften und deren Leistungen zu berichten – auch wenn die Freude über die anstehende Wahl seines Nachfolgers bei dieser Hauptversammlung dadurch geschmälert wurde, dass die Idee einer größeren Spielgemeinschaft im Jugendbereich einschließlich des TSV Schömberg nicht zustande kommt. Darum wird’s ein Zusammenspiel in einem kleineren Rahmen geben. Zusammen mit dem SV Bad Liebenzell und dem VfR Hirsau.
Nach 1755 Zeichen folgt Teil 2/2 mit derzeit 1758 Zeichen in der nächsten Ausgabe!
Oder wie es im Amtsblatt ganz amtlich = ganz bieder heißt:
Teil 2 in der nächsten Ausgabe!
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Generationenwechsel!REUTE-KURIER | Di., 15. September 2026 Endlich bekommt das Stadionheft des TSV Schwarzenberg den Inhalt, den es verdient! Denn der Neue hinter dem Reute-Kurier – Vorstandsmitglied und SG-Akteur Tobias Schütz – hat den direktesten Draht nicht nur zur Vorstandschaft alias zum Verein, sondern auch direkteste Verbindungen zur SG Nagold-Platte! Mehr geht nicht. … darum schaue & lese hinein – überall dort, wo es ihn gibt, den »Reute-Kurier Fünf 2026«:
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In der zweiten Halbzeit musste die SG einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Torhüter Rade Gagic musste mit dem Verdacht auf einen Muskelfaserriss verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Diese Auswechslung hatte jedoch keinen Einfluss auf das Spielgeschehen oder das Endergebnis. Am Ende stand eine deutliche 5:1-Niederlage auf der Anzeigetafel. Jetzt heißt es für die SG Nagold-Platte II: Mund abwischen und weitermachen. Bis zum Saisonstart sind es noch vier Wochen. Diese Zeit gilt es intensiv zu nutzen, um im Training hart zu arbeiten und Schritt für Schritt wieder zur alten Form zurückzufinden. Fotogalerie: SG1 – Spvgg Coschwa II 6:1 (3:0)Fotogalerie: TSV Schömberg – SG2 10:0 (3:0) |
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