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TSV Wurmberg/Neubärental – SG1 7:0 (1:0)Do., 9. Mai 2013, 15.00 Uhr Mist, wieso musste ich ausgerechnet am Tage nach diesem denkbar knapp verlorenen Spiel, dessen Augenzeuge ich nicht sein konnte, erfahren, dass ich möglicherweise demnächst auch eine männliche Liste anfertigen muss. Nämlich eine Strichliste für die männlichen Leser dieser sog. Spielberichte. Und in diesem ersten Fall auch noch für niemand geringeren als einen Schiedsrichter aus Wildbad (nein, weder Reinhardt, noch Schwabenland mit Nachnamen). Dienstagabend sei dies ein Pflichttermin für ihn! Immerhin habe ich hierzu, für diesen Nachbericht und für ihn, noch knappe 20 Stunden Zeit. Doch weil dies bereits jetzt schon ein Nachtbericht darstellt und der Redaktionsschluss eines Amtsblatts dem Dienstagabendtermin schon am Vormittag vorauseilt, dürfen sich alle anderen LeserInnen über einen knackigen Kurzbericht freuen, nur mit den wichtigsten Fakten zu diesem Spiel. Doch keine Ahnung, wie eine solch knackige Niederlage passieren durfte. Denn das Hinspiel hatte die SG – man mag es nicht zu glauben – noch mit 6:1 für sich entscheiden können! Nun also das komplette Gegenteil, bei schwülem, 20 ° warmen Wetter an diesem Vatertag, der doch zum Feiern hätte einladen sollen. Hatte im Hinspiel der Gastgeber das frühe 1:0 geschossen, war es diesmal ebenfalls der Gastgeber – 1:0 nach nicht einmal 4 Minuten für die Wurmberger aus Neubärental. Doch anders als im Hinspiel, folgten bis zur Halbzeit zwar noch weitere Chancen, um dieses Ergebnis in die Höhe zu treiben, jedoch keine weiteren Treffer mehr. Viel schwerwiegender hingegen die Verletzung von SG-Torwart Nino Theurer. Diagnose: Kreuzbandanriss. Puh. Da sind die zweiten 45 Minuten, in denen Tobias Renner rein musste, eigentlich total bedeutungslos. Doch der Vollständigkeit halber sei getippt, dass in dieser noch weniger zusammenlief als ohnehin schon und schon gar nicht das Wasser im Munde. Während man dem armen Tobi im Tor bei den Toren in der 56., 59., 61., 71., 85. und 89. Minute keinen Vorwurf machen konnte, so doch – hmm, wem eigentlich? Ebenfalls nur eine – im Nachhinein – unbedeutende Randnotiz: ein SG-ler durfte wegen Meckerns vorzeitig duschen. Ob er Vater ist? Dann wäre dies an „seinem“ besonderen Tag ja vielleicht noch vorteilhaft gewesen. Schwamm drüber. Denn kürzer der Redaktionsschluss und ferner der Pflichttermin sind mir nun bedrohlich nahe gekommen. Darum nur noch ein Blick auf die Tabelle, nach dieser knappen Auswärtsniederlage. Die Neubären aus Wurmberg (hey, soll überaus witzig gemeint sein, schließlich hatten wir ja heute nichts zu verlieren, nein, zu lachen!) haben ein interessantes Torverhältnis von 74:69, inklusiv dieser 7 Tore. Da hätte ja wenigstens ein winziger Ehrentreffer für uns drin sein müssen. Doch auch dies zeigt, dass mit der SG heute einfach nicht zu rechnen war. Doch vielleicht am nächsten Sonntag, zum Abschluss des FCU-Sportfests im Kapfenhardter Tal. Der Aufsteiger ASV Arnbach wird zu Gast ein. Im Hinspiel hatte die SG nur einen Punkt verloren. Und weil dieser 7:0-Bericht nach der 2:3-Niederlage entstand bzw. gerade entsteht und zugleich seinem Ende entgegen, so hat das Tippen nun ein abruptes E… – endlich!
Vorschau:
Pforzheimer Zeitung: Weiler patzt im Derby und verliert die Tabellenführung Ausgerechnet gegen den Nachbarn Ellmendingen patzte der TSV Weiler, bezog im Derby eine 0:2-Heimniederlage und musste der zweiten Garnitur des TSV Grunbach (3:0 gegen Schellbronn) die Tabellenführung überlassen. Zumal noch mit einem Spiel im Rückstand sind die Grunbacher jetzt Titelfavorit Nummer eins, auch wenn sich Weiler und Wildbad noch nicht geschlagen geben. Am Tabellenende ist Coschwa II nicht mehr zu retten und Hohenwart ist nach dem 0:3 gegen den Vorletzten Wimsheim jetzt erster Kandidat auf den drittletzten Tabellenplatz, der ein Entscheidungsspiel bringen könnte. Gleich zu Beginn traf Rückert zum 1:0 (4.), danach mischte der Gast zunächst munter mit. Handicap für die Gäste, dass der Torhüter zur Pause verletzungsbedingt vom Feld musste, dem Ersatzmann heizte der TSV in der Folge ordentlich ein und landete durch Chris Ruf (56., 59.), Schäfer (61.), Grausam (71.), Rückert (85.) und Wolf (89.) noch sechs Treffer. |
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