SG1 — FV Langenalb 3:2 (1:2)
Bericht
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Im Land der noch nicht untergegangenen Sonne, die für so manch einen Lichtblick im Spielbetrieb auf dem Schwarzenberger Geläuf sorgte.
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Maurice Schleeh. Verletzt. Sonst hätte er mutmaßlich gespielt statt gefilmt. Auftraggeber: seine SG. Nicht ich. Trotz identischer Initialen.
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Des Schiedsrichters Name »Flaxmeier« tauchte bereits vor 6 Jahren hier auf: SG1 – SV Kickers Pforzheim II 4:2 (2:0)
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Mitten in die 45-minütige Sturm- und Drangphase des FVLs hinein: der 1:1-Ausgleich mittels linker Klebe vom 3-Tore-Star Simone Guarnieri in der 33. Minute. Wenn nur nicht die Minute danach gewesen wäre.
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Szenenapplaus vom Schwarzenberger Anhang (und der Schwarzenberg Bank) im schönsten Sonnenlicht. Nur den Herrn in der Mitte, den kenne zumindest ich nicht. Falls er mich kennt, bitte mich mal kennenlernen!
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Die Minute nach dem 1:1-Ausgleichstreffer. Eigentor zur erneuten Führung des SVL in der 34. Minute. Der Torschütze zeigte sich erst im 3. Schnappschuss im Bilde.
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Oskar Steinlein zog hier leider den etwas kürzeren, da sein Gegenspieler an ihm vorbeizog.
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Viktor Steinlein, nicht zufällig der Bruder von Oskar Steinlein, konnte von Glück reden, dass sein Gegenspieler um ein paar Haaresspitzen zu klein geraten war.
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Simone Guarnieri war per Kopf nicht ganz so erfolgreich wie mit beiden Füßen.
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Manuel Lempert beim Versuch der Direktverwertung. Ging direkt in den Wald.
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Simone Guarnieri: sein 1:1 noch mit links, nun mit rechts zum 3:2-Siegestreffer in der 79. Minute.
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1. Gratulant: Die Sonne. 2. Gratulant: Samuel Köhle. Nicht letzter Gratulant: Viktor Steinlein. Oder Oskar Steinlein. Je nach sog. Bartart.
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Jannis Pfeiffer – http://www.fussball.de/spielerprofil/-/player-id/00VKOT55NS000000VV0AG811VSFLUNLE#!/ – noch mit der Hand entscheidend am Ball?
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Benjamin Faas, natürlich Benni genannt, durfte bereits ab 13 Uhr ran, in der Zweiten Mannschaft. Und machte ab der 80. Minute auch in der 1. Mannschaft Dampf. Hier in Erwartung eines Eckballs.
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6 Minuten nach seiner Einwechslung – Minute 86 – hielt es Benjamin Faas nicht länger auf seinen Füßen. Sein Fall war klar. Notgebremst. Rot.
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Im abgedroschensten Journalistenhochdeutsch: der anschließende Eckball brachte nichts ein. Samuel Köhle drosch das Ding über Mauer und Tor.
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Hmm, zwar dicker Verband. Doch keine allzu schlechte Laune. Oder täuschts?