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SG1 – 1. FC Schellbronn 3:1 (0:1)So., 22. September 2013, 15.00 Uhr It was Derby Time in Underrichriver! P7s Schellbronner FC war mal wieder zu Gast bei Friends. Doch anders als noch vor einem knappen halben Jahr, hatte das damalige Endergebnis am vergangenen Sonntag nur, aber immerhin, 66 Minuten Bestand – ehe der Ausgleich fiel und das Spiel mit 66 Minuten endlich anfangen konnte. Das 0:1 für Schellbronn fiel in der 11. der ansonsten nahezu ereignislosen ersten 45 Minuten. Torwart Benjamin Städele wurde leicht berührt. Nein, ein Stürmer würde von ihm so berührt, dass der wohl auch in dieser Minute richtig liegende Hamberger Schiedsrichter Andreas Hofmann auf Elfmeter entschied. Jochen Feiler ließ sich diese Entfernung nicht entgehen und traf zum vorzeitigen Halbzeitergebnis. Vorzeitig deswegen, da es auf beiden Seiten zu keinen weiteren, allzu zwingenden Aktionen kam, die einen Hauch von Torgefahr ausgelöst hätten. Doch dafür wurden die Zuschauer spätestens ab der besagten 66. Minute entschädigt, in der das Leben ja bekanntlich anfängt. Elfmeter auf der Gegenseite! Erdogan Aksoy (yepp, wieder mit von der Partie!) per Fuß auf Pascal Faisst, per Kopf auf Jonas Schaufelberger, per Pfiff auf den Elfmeterpunkt. Diesmal glasklar. Ihm wurden die Hinterbeine weggezogen. Erdo tritt an und trifft ins „Torwarteck“, ohne dass der Torwart noch seine Hände ins Spiel bringen konnte. Doch bereits in der 50. Minute hatte sich *die* Ausgleichschance ergeben! Erdo passt nach außen auf Marcus Bungarz, der in die Mitte auf Pascal, der aus kurzer Entfernung vorbei. In der 58. Minute hingegen eine große Torchance für Schellbronn. Nach einem Freistoß landet der Kopfball nur knapp neben das Tor. In der 62. Minute wiederum rauschte Philipp Kommerau zu spät heran, so dass der Torwart den von ihm selbst nur abgeklatschten Schuss von Erdo gerade noch rechtzeitig wegfausten konnte – ehe er, der Torwart, 4 Minuten älter machtlos war. Siehe vorheriger Absatz. Eine Viertelstunde vor Schluss [75. 2:1] drehte die SG endgültig das Spiel. Freistoß von der Außenlinie in den Fünfer, der Torwart konnte den Ball zwar wegfausten, jedoch direkt vor die Füße von Jonas. Der ließ sich dies nicht zweimal sagen, sagte nicht einmal Danke und schoss statt dessen ein. Ein paar Minuten vor Schluss erreichte das Derby selbst seinen Höhepunkt, wenn auch nicht das Fußballspiel. Gelb-rot gegen einen Schellbronner Spieler. Wie gesagt: „Derby“. Der Schiedsrichter fand ebenfalls Gefallen an der Partie, ließ gleich vier Minuten nachspielen – und diesmal sagte Jonas Danke ohne gefragt zu werden. Ein abgewehrter Ball fand ihn als Abnehmer, worauf er wie die Heckenschere abging, sich den Ball an den einen seiner beiden Gegenspieler vorbei legte, durch die Mitte (der Gegenspieler) die Flucht nach vorne antrat und bis zum letzten Moment abwartete, um die Kugel zum 3:1-Endstand einzulochen [93.]. – Derby, was willst du mehr? Genau, ein weiteres Derby! Denn der nächste Gegner kommt aus dem, laut Eigenwerbung, geilsten Dorf der Welt, der Heimat des 1. FC Engelsbrand. Somit hat auch dieser eine ähnlich kurze Entfernung wie Schellbronn zurückzulegen, hinunter nach Unterreichenbach. Die SG derzeit auf dem 6. Tabellenplatz, ein Spiel mehr der FCE auf dem 9. Platz mit 5 Punkten weniger. Wäre also nicht schlecht, dieses Derby zu gewinnen. Immer gut: das nächste Spiel! Somit bitte nicht vergessen, den Deutschen Einheitstag mit einem Auswärtssieg zu feiern: das Nachholspiel am 3. Oktober in Huchenfeld! Vorschau:
Unter facebook.com/TSV.Schwarzenberg trudelten zu diesem Schnappschuss dieses seltsamen Gespanns selbst aus dem fernen Amerika Kommentare ein. „So romantic“ braucht wohl nicht übersetzt werden, bei diesem Bild der 1000 Worte.
Welche Worte hingegen der Schellbronner Nr. 2 und dem Unterreichenbach/Schwarzenberger Nr. 1 in den Mund gelegt werden müssten? Vielleicht mal unseren alten US-Boy Sven Gregory fragen. Denn zum Glück sind Ferngespräche in das ferne Amerika nicht mehr ganz so teuer.
Pforzheimer Zeitung: 4:2-Sieg im Verfolgerduell bringt Calmbach wichtige Punkte Spitzenreiter Gräfenhausen löste die Hausaufgabe gegen Huchenfeld souverän mit 5:0, hat in der Kreisklasse A2 Pforzheim aber weiter ein punktgleiches Trio dicht im Nacken. Denn auch Wildbad (7:1 gegen Birkenfeld II), Büchenbronn (4:2 gegen Kickers Pforzheim II) und Calmbach (4:2 in Ellmendingen, Video auf pz-news.de) gewannen ihre Spiele. In einem hitzigen, teilweise ruppigen Derby brachte Jochen Feiler die Gäste per Strafstoß in Führung (11.). Ebenfalls vom Elfmeterpunkt aus, Jonas Schaufelberger war gelegt worden, glich Erdogan Aksoy aus (65.) und Schaufelberger machte dann mit einem Doppelpack die SG zum Sieger. |
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