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1. FC Steinegg – SG2 2:3 (2:2)
Doch dann diese Situation, in nächster Entfernung vor meinen gerade hinzugekommenen Augen und denen der heimischen Zuschauer, nur sehr wenige Meter vom Ort dieses Geschehens entfernt, von/an der Torauslinie. Benni ließ mit gekonntem Auge den Ball vollen Umfanges über diese Linie kullern. Doch ein gegnerischer Spieler hatte was gegen den zu erfolgenden Abstoß, krallte sich den Ball und schob ihn ins Tor. Der Schiedsrichter, der sich ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt ein klein wenig zu weit vom Ort dieses Vergehens entfernt aufhielt, entschied auf Tor. Weder der „Torschütze“, noch Mitspieler – so mein Eindruck –, wollten gegen diese Fehlentscheidung Einspruch erheben. Auch die Zuschauer waren, äußerst milde ausgedrückt, sehr zurückhaltend – abgesehen von ein paar wenigen wohlwollenden Ausnahmen, die auf meine Nachfrage hin zugaben, die volle Ballüberquerung genauso eindeutig gesehen zu haben wie ich. Na ja, einem Tor können halt nur die wenigsten widerstehen. Zwischendurch: Zwischenbilder auf Facebook
War die SG2 bisher personell vergleichsweise üppig bestückt, so stand ihr diesmal gegen die 1. Mannschaft von Steinegg nur exakt abgezählte 11 Mann zur Verfügung. Darunter ihr Coach, Uwe Hennhöfer, der seinen Job diesmal inmitten des Geschehens erledigen musste – entsprechend als Spielercoach! Denn die Absage eines etatmäßigen Spielers kurz vor 15 Uhr, dem Spielbeginn, kam etwas zu kurz(fristig), als dass noch wenigstens ein 12. Mann hätte eingeflogen werden können. Es sei denn, der Mann an ihrer Seite, der Linienrichtermann – zugleich wieder mal „Mädchen für vieles“ –, Björn Faas, hätte seine Fahne, also die Linienrichtermannfahne, Cookie & Luna überlassen. Dann wäre ein 12. Mann unter den ersten 11 gewesen und die zusammengezählten Achtbeiner hätten auch ihren Spaß damit gehabt, mit der Fahne.
Ein Vorbild an Einsatzwillen: Uwe Hennhöfer. Denn wenn er seinen Spielern nicht von der Außenlinie aus seinen Willen aufdrückt, dann ist er selber mit vollem Einsatz mittendrin dabei und hier seinen beiden weitaus jüngeren Gegenspielern mit dem entscheidenden Quäntchen Fußzehe meilenweit voraus!
Super Spaß beiseite. Der Ernst des Alltags sah also diesmal nicht ganz so rosig aus. Doch die 10 Mann machten alles derart richtig, dass der 11., Uwe, zwar nach 45 und 90 Minuten einige Kritikpunkte zu verteilen hatte, aber auch insofern alles richtig, weil diese 11 Freunde derart ackerten und rackerten, dass sie letzten Endes auch keine Punkte zu verteilen hatten. Vielleicht nicht ganz korrekt, dieser endlich zu Ende gegangene Satz, aber auch nicht einmal ganz unverdient, dieser 3-fache Punktgewinn. Also, 11. Minute, die SG geht mit, klar, 0:1 in Führung. MP alias Markus Pfrommer pflückte einen Traumpass von wem auch sonst, Uwe, in bester Lewandowski-Manier herunter und vollstreckte eiskalt. Doch in der 27. Minute Glück für Steinegg und Pech auf der Gegenseite. Eine als Flanke gedachte Flanke passte derart haargenau in den Dreiangel zum 1:1-Ausgleich, dass Benni diesmal chancenlos war. Wobei die Gegendarstellung von Steinegg natürlich anders ausfallen würde. Verständlicherweise. Weniger selbstverständlich die erneute Führung für die 11-Mann-AG der SG in der 32. Minute. Doch erneut ein Gassenhauer in Form eines erneuten Zuckerpasses mit Absender des Zuckerbäckers Uwe, diesmal in die Gasse von Philipp Kommerau – ein sportlich-unbequemer Kämpfertyp vor dem Herrn – und drin das Ding! Erneute Führung. 1:2! Saublöd, dass dieser 5-Minuten-Tore-Takt weiterging. Wiederum nur 5 Minuten nach diesem Treffer, der nächste Treffer, also in der 37. Minute. Der Ausgleichsfoulelfmetertreffer für den FCS, den man geben muss, aber nicht kann, so dass zumindest sinngemäßge Originalzitat meines Zitatengebers Benni – Danke hierfür! Denn für einen erneuten reinen Fantasiebericht wie über das vorherige Spiel würde mir nun um kurz nach 1 einfach die Zeit fehlen. Doch zum Glück gab es in der zweiten Halbzeit nur noch eine erwähnenswerte Situation. Die das Spiel entscheidende! Der 2:3-Siegtreffer in der 73. Minute! Erneut war Philipp – der vor dem Herrn – vor des Gegners Tor und entschied sich über rechts kommend nicht für einen Pass zurück in die Mitte, sondern machte es stattdessen höchstpersönlich und bugsierte den Ball kurzerhand per rechtem Fuß ins identische Eck.
Und falls ich mir die Freiheit nehmen könnte, also sie hätte, einen weiteren Spieler außer den bereits erwähnten herauszuschreiben, dann Balthasar Köhle – hiermit geschehen! Obwohl erst ganze 19 Jahre jung, ist er bereits mit einem solchen Body gesegnet, dass es eine wahre Augenfreude war, ihm nicht nur während des Spiels zuzuschauen! Doch keine Chance. Denn Vorsicht, Freundin schaute ebenfalls zu! So dass mir nun nix anderes übrig bleibt, diesen Absatz zur Vermeidung weiterer Gedankengänge ausnahmsweise abzuschließen mit einem ;-) Und mangels Daten nun übergangslos zum nächsten Gegner. Doch weil bereits vor mehreren Sätzen auf der 2. Seite angelangt, nur ganz wenige zu diesem, zur Zweiten Mannschaft des FC Schellbronn. Wobei ich wohl gar nicht mehr als zuvor über dieses Aufeinandertreffen schreiben bräuchte, oder? Es sei denn, ich möchte mir noch mehr Freunde machen als die, die ich mir bereits bei meiner total subjektiven Berichterstattung des letzten Matches machen konnte – basierend auf meinen gestrengen Blicken durch unsere orange-blau eingefärbte Vereinsbrille, durch die hindurch alle anderen Farben blass aussehen! Zur ersten Anfreundung deshalb nur das folgende, offizielle Match-Motto: „2x 11 Freunde müsst ihr sein + ich!“
Vorschau – Sonntag, 26. Oktober 2014: https://www.facebook.com/TSV.Schwarzenberg/posts/10152336308 … |
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