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SG1 – SpVgg Dillweißenstein 1:0 (1:0)So., 23. März 2014, 15.00 Uhr Keine besonders geschickte Konstellation vor diesem Spiel. Im vorherigen Auswärtsspiel gegen Birkenfeld nach einer zu schlechten Leistung entsprechend mit 1:0 verloren. Mit dem TV Gräfenhausen tauschte man wieder einmal die Plätze und der Abstand zu Calmbach und Wildbad vergrößerte sich auf riesige 11 Punkte. Entsprechend groß die Enttäuschung. Nun hingegen das Heimspiel gegen einen Gegner, der in seinen bisherigen 19 Saisonspielen noch keinen einzigen Sieg erringen konnte und mit zwei Unentschieden scheinbar hoffnungslos das Ende der Tabelle ziert. Nicht auszumalen, wie die Stimmung sein würde, wenn die SG1 gegen den letztjährigen Aufsteiger aus Dillweißenstein (Dank der besseren Tordifferenz gegenüber dem TSV Schömberg) zwei oder gar alle drei Punkte liegen lassen würde. Entsprechend hektisch und nervös ging es in der Partie zu. Immerhin auf beiden Seiten. Die Zuschauer auf dem Schwarzenberger Sportplatz hatten also schon schmackhaftere Leckerbissen genießen können. Jedoch den schmackhaftesten Kuchen weit & breit! Klitzekurze Audiocollage mit Toni und Otto und … Das „Golden Goal“ aus Kamerasicht:
Spielbericht auf/von spvggdw.de
Und immerhin hatten die SG-ler ein wenig mehr Torchancen zu vermelden als die SpVgg-ler. Doch entweder wurde der Ball von des Gegners Beinen abgeblockt oder der Torwart hatte seine Hände im Spiel – wie bei einer Dreifachchance in der 6. Minute, davon die ersten beiden von Erdogan Aksoy. Oder man verfehlte knapp das Tor – wie in der 16. Minute nach Flanke von Jonas Schaufelberger auf seinen Sturmpartner Pascal Faisst. Beide waren es auch, die in der 43. Minute beim einzigen Treffer an diesem kühlen Nachmittag beteiligt waren. Erst in der verlangsamten Wiederholung der Strafraumkamera – www.tsv-schwarzenberg.de/strafraumvideo – ist zu erkennen, dass sich tatsächlich Pascal den Treffer auf seine Stiefel schreiben lassen konnte, Jonas nicht mehr Fuß anlegen musste. Doch wäre es gar nicht erst zu diesem goldenen Treffer gekommen, hätte nicht Tim Schöninger nach einem seiner typischen Sturmunddrangläufe auf der rechten Seite den Ball flach zu Pascal in die Mitte gespielt. Dieser konnte sich auf Höhe des 5-ers die Kugel zwei Meter vorlegen, scheiterte daraufhin zuerst am Keeper, doch im Nachsetzen schnippelte er das Ding zum 1:0 über die Linie. Die zweite Halbzeit verlief nicht viel anders als die erste. Außer, dass das Spiel nicht viel besser wurde…
Sprung in die 70. Minute. Von der diagonal gegenüberliegenden Seite aus konnte der erst zur Winterpause gekommene Coach der Spielvereinigung, Toni Zehentner, nur erahnen, dass auf Höhe des Schwarzenberger 16-ers einer seiner Stürmer von den Beinen geholt worden sein könnte. Doch sehr zu seinem Unmut ließ der Schiedsrichter, Daniel Vogt, nicht nur in dieser Situation das Spiel weiterlaufen. Ob es seitens der SG Proteste gegeben hätte, wenn die SpVgg einen Strafstoß zugesprochen bekommen hätte? – Glück gehabt! Und noch mehr Glück kurz vor knapp der 93-minütigen Partie. Doch ein Dillweißensteiner Akteur hatte zu genau gezielt und exakt die Latte getroffen – es wäre für beide Mannschaften jeweils das 3. Unentschieden gewesen. Und über einen Punktverlust hätte sich die SG nicht beschweren können. Aufstellung: Benjamin Städele, Tobias Bott, Nico Schmalz, Simon Kübler, Marcus Bungarz, Raphael Cruz, Tim Schöninger, Viktor Schwab, Pascal Faisst, Jonas Schaufelberger, Erdogan Aksoy (78. Dominic Ehnis) Neues Spiel, neues Glück. „P7s Schellbronn“ erwartet die SG zu einem sicherlich heißen Tanz am nächsten Sonntag! Schellbronn, das in der Vorwoche gegen Dillweißenstein mit einem Elfmetertor in der Nachspielzeit noch den 2:2-Ausgleich erzielen konnte, jedoch zuvor auswärts TuS Ellmendingen mit 1:2 besiegt hatte und nun mit einem Spiel weniger als die SG auf dem 10. Tabellenplatz rangiert. Vorschau – So, 30. März 2014:
Doppelt hält besser. Oder ins Fußballchinesische übersetzt: „Doppelung“. Bungi als linkes Doppel, Erdo als Gegenpart und Tobi im Hintergrund als lachender Dritter, während der Dillweißensteiner Akteur nichts zu lachen hatte. |
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